19.12.2019

Briefe



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ID: 2451 Brieftext


Geschrieben am: Sonntag 29.10.1843
 

Verehrteste Frau,

Zuerst nehmen Sie meinen Dank für die freundliche Theilnahme, die Sie für meine Peri gezeigt, und die Versicherung, wie wohltuend mir es ist, wenn Einiges darin Ihren Beifall hat. Ich erlaube mir hier Ihnen den Clavierauszug zu schicken mit einigen Stimmen; wollten Sie die Gefälligkeit haben, mit Ihren Schülerinnen das „Viel heilger pp.“ in Nro. 10, den Chor in Nro. 11, den Chor <>in Nro. 18, das Quartett Nro. 22, und, wenn Zeit übrig bleibt, später auch das Andere durchzugehen, so verbinden Sie mich auf ’s neue. <>Dienstag Abend 6 Uhr wollen wir wieder probiren; haben Sie deshalb die Gefälligkeit, den Clavierauszug mit den Stimmen dem Concertdiener Quaßdorf zu übergeben.
Mit freundlichen Grüßen meiner Frau
Ihr ergebenster
Robert Schumann.

Sonntag.

  Absender: Schumann, Robert (15143)
Absendeort: [Leipzig]
Empfänger: Bünau geb. Grabau, Henriette (13810)
  Empfangsort:
  Schumann-Briefedition: Serie: II / Band: 20
Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Korrespondenten in Leipzig 1830 bis 1894 / Editionsleitung: Thomas Synofzik und Michael Heinemann / Herausgeber: Annegret Rosenmüller und Ekaterina Smyka / Dohr / Erschienen: 2019
ISBN: 978-3-86846-030-8
419f.
 



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